Nha Trang

Vom vietnamesischen Miami


So, nun sind wir weg aus Muine und in Nha Trang. Die Busfahrt war nett und entspannt, das war nämlich ein Liegebus und da war sehr viel Platz und es war recht bequem. Und nachdem wir tagsüber gefahren sind, hat man viel Landschaft gesehen.

 

Eigentlich gibt es nicht so arg viel zu schreiben über Nha Trang und Bilder gibt es auch kaum, aber der Vollständigkeit halber sei es erwähnt. Nha Trang ist recht seltsam, denn es ist so eine Art vietBlick vom Hotelbalkon auf die Uferpromenadenamesisches Miami. Es gibt hier einen 6 Kilometer langen Stadtstrand. Hier ist das Waser jetzt übrigens schon wieder kristallklar – ich weiß wirklich nicht, was mit Muine los war. Also Strandvergnügenzumindest vormittags war es sehr schön und sauber, nachmittags dreht dann wohl die Strömung und dann war auf einmal ganz viel Müll im Meer. Interessanterweise war der Strand am Vormittag menschenleer und wir hatten das schöne Meer für uns und dann am Nachmittag haben sich dann auf einmal ganz viele Menschen um das bisschen Wasser zwischen dem Müll gebalgt. Hier sind generell auf einmal wahnsinnig viele Touristen, westliche und asiatische, und ich frage mich ernsthaft, wo die denn vorher waren. In den anderen Städten, in denen wir waren jedenfalls nicht. Es gibt hier eine Art Disneyland und Unmengen an Bars und Restaurants und es ist generell alles ein wenig seltsam. Aber schon ganz ok für zwei Tage, es gibt sehr gutes Essen.

 

Morgen Abend fahren wir dann mit unserem schwerer erkämpften Zugticket weiter, um uns als letzte Station in Zentralvietnam Hoi An anzusehen, bevor es dann in den Norden geht.

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