Hoi An

Vom Kleiderkaufen im schönen Hoi An


Wir haben also den Nachtzug genommen und den vietnamesischen Ballermann hinter uns gelassen. Der Nachtzug war nicht besonders komfortabel und ich Entspanntes Hoi Anhab recht wenig geschlafen, aber schließlich sind wir dann doch um 5 Uhr morgens in Danang angekommen. Da wollten wir allerdings gar nicht bleiben, sondern eigLichterstadtentlich gleich weiter in das etwa 30 Minuten entfernte Hoi An. Nach fleißiger Diskussion mit den uns umlagernden Taxifahrern hat das dann auch gut geklappt und knapp 2 Stunden später hatten wir dann auch ein wirklich nettes Hotelzimmer (im Thanh Van Hotel). Sogar mit großem Pool. Und Hoi An ist eine tolle Stadt. Sehr touristisch zwar auch, aber sehr viele schöne alte Häuser (die Altstadt gehört zum Weltkulturerbe) und das tollste ist, dass die Innenstadt verkehrsberuhigt ist. Und das ist nun wirklich eine Wohltat im hektischen Vietnam. Und nachts leuchten tausende Laternen und Lampions. Wir haben also 3 sehr schöne Tage dort verbracht und fleißig eingekauft. Hoi An hat nämlich nicht nur schöne alte Gebäude, sondern auch über 500 Schneider. Also hab ich mir zwei Paar Schuhe maßschneidern lassen und zwei Kleider. Also wenn sonst noch jemand heiraten will in nächster Zeit oder ich auf irgendwelche Bälle gehen soll, ich bin jetzt ausgerüstet. Wir haben also unsere Zeit mit Anprobierterminen verbracht.

 

RuinenStrand bei Hoi AnWir waren außerdem ein paar alte Ruinen in My Son anschauen. Die waren ganz nett, im Gegensatz zu Angkor Wat allerdings recht mickrig. Aber vielleicht sieht im Gegensatz zu Angkor einfach alles ein wenig alt aus. Einen Tag haben wir uns auch Fahrräder geliehen und sind an einen Strand etwa 5 km entfernt von der Innenstadt gefahren. Und das war ein wirklich toller Strand. Vielleicht mit der schönste in Vietnam bis dahin. Nach drei Tagen haben wir dann schweren Herzens Laternen und Pool hinter uns gelassen und sind mit nun deutlich schwererem Gepäck weitergereist. Mit dem Flugzeug ging es sehr bequem in einer Stunde nach Hanoi. Es lebe der Kommunismus und seine staatlich festgeschriebenen Flugpreise! (Zwei Inland-Flüge in einem Urlaub – wir sind wahrlich keine richtigen Backpacker mehr)

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