Ko Chang

Von gutem Essen und schönem Strand auf der Regeninsel


Von Bangkok sind wir nun also weiter nach Ko Chang gefahren, eine Insel nahe der kambodschanischen Grenze. Als wir ankamen, nach zig Stunden Reise, Strand auf Ko Changgabs mal wieder niemanden mehr, der uns dahin fahren wollte, wo wir eigentlich hinwollten, stattdessen sind wir dann bei so Bambushütten gelandet. Das sah zwar von außen alles sehr wildromantisch aus, von innen allerdings ein bisschen heruntergekomLieblingsrestaurant auf Ko Changmen. Sollte auch nur 40 Baht für jeden kosten (80 Cent). Aber beim abendlichen Strandspaziergang haben wir dann direkt nebenan wesentlich schönere Bungalows gesehen und sind dann ganz spontan beglückt umgezogen. Die waren dann auch sehr schön, die Bungalows, mit eigenem Bad und direkt am Strand und dafür zahl ich dann auch gerne mal 3 Euro. Und so konnten wir das beste aus beiden Welten haben, haben angenehm gewohnt und konnten aber zum Essen zu dem Bambushüttending rüber gehen, denn die hatten eine sehr schöne Terasse über dem Meer, auf der es vor allem Abends sehr hübsch war. Und da haben wir dann tolles thailändisches Essen gegessen (ich könnte jeden Tag Thai-Rot Curry essen, ich liebe Thai-Rot Curry) und uns entspannt und Spiele gespielt.

 

Wasserfall auf Ko ChangKo Chang war also sehr schön, wenn es auch leider ziemlich viel geregnet hat. Sinnflutartige Regenzeitniederschläge. Aber dafür waren auch nicht so viele Leute da und außerdem waren wir trotzdem baden, im Meer und in einem Wasserfall, zu dem wir gewandert sind. Jeden Abend gab es eine Feuershow am Meer und eine Hängematte am Strand, von der man diese anschauen konnte. Hach.

 

Nach vier Tagen am Strand sollte es aber nun wirklich endlich nach Kambodscha gehen und da zuerst in die Hauptstadt Phnom Penh.

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