Newcastle

Vom Heimkommen in Newcastle

 

Nachdem wir die vielen Stunden im Bus zwischen Byron Bay und Newcastle überstanden hatten, wurden wir in Newcastle sehr herzlich begrüßt. Meine ehemaligen Gastfamilie hat uns glJacqui und ich beim Cidertrinkeneich vom Bus abgeholt und auch sonst alles getan, um uns den Aufenthalt angenehm Merewetherzu machen. Wir konnten auch bei ihnen unterkommen, was sehr nett war und uns die obligatorische nervige Hostelsuche erspart hat. Das war lange nicht klar, ob das klappen würde, weil Jacquis E-Mail-Adresse irgendwie nicht mehr gestimmt hat und ich ja auch nicht mehr wusste, ob Jacqui nach über vier Jahren überhaupt noch daheim wohnt und überhaupt. Ich hab dann einen Brief geschrieben, auf den hin Jacqui eine Mail geschickt hat. Ich hab dann (schon von Australien aus) angerufen und zum Glück waren alle grad zu Hause und wir wurden eingeladen, zu kommen. Es war sehr nett, fast ein bisschen wie nach Hause kommen, weil sich fast nichts verändert hat dort. Also Jacqui selbst hat sich schon verändert, aber das Haus und die Gasteltern nicht. Und Merewether, die Gegend von Newcastle, in der meine ehemalige Gastfamilie wohnt, sieht auch aus wie immer. Und wir durften sogar in „meinem“ alten Zimmer schlafen.

 

Strand von NewcastleAlso wir wurden freundlich aufgenommen und mehrmals zum Essen eingeladen und überhaupt war es toll, wieder in Newcastle zu sein. Wir haben Sightseeing gemacht und es kamen ganz viele Erinnerungen an den Schüleraustausch hoch. Noch immer ist Newcastle nicht die aufregendste Stadt Australiens, aber schon einfach eine nette Stadt mit schönen Stränden und immer gutem Wetter. Neu kennengelernt haben wir das Nachtleben, für das wir beim letzten Besuch noch ein wenig zu jung waren. Diesmal hat uns Jacqui in ihr Lieblingspub gebracht und da saßen wir dann und haben Cider getrunken. Was also fast wie daheim.

 

Dann ging es nach zwei Tagen auch schon weiter, denn die nächste Woche werden wir im Outback verbringen – von Sydney aus geht unser Flug nach Alice Springs.

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