Brisbane

Von den Auswirkungen des Jetlags und wohlbehüteten Stadtstränden

 

Wir haben den langen Flug über Dubai und Singapur nach Australien gut überstanden, wenn es auch etwas stressig war, vor allem weil der Flieger in München wegen des schlechten Wetters fast zweieinhalb Stunden zu spät weggeflogen ist und wir deswegen ziemlich Panik hatten, dass wir unseren Anschlussflug in Dubai nicht erwischen. Wir hatten nämlich eigentlich nur zwei Stunden zum Umsteigen. Aber nach einem spektakulären Sprint über den Dubaier Flughafen haben wir das dann doch geschafft. Der Flug selbst war eigentlich ziemlich angenehm, weil es so leer war. Also konnte ich ganze vier Sitze für mich beanspruchen und so recht gut schlafen. Und über Emirates kann man sich auch wirklich nicht beschweren, jeder einen eigenen Fernseher und das Essen war auch ok.

 

Brisbane

Absolute Sicherheit am Stadtstrand

Den ersten Tag dann wach zu überstehen war trotzdem ziemlich schwierig, weil wir ja schon um 7 Uhr morgens angekommen sind. Aber wir sind in Brisbane ein bisschen durch die Gegend gelaufen und haben uns schon ziemlich viel angeschaut. Brisbane ist eine etwas seltsame Stadt, finde ich. Es gibt eine tolle Einkaufsstraße und einen hübschen künstlichen Park sowie einen botanischen Garten und einen künstlichen Strand mitten in der Stadt, aber ansonsten ist hier nicht wirklich viel los. Über den Stadtstrand haben wir uns sehr amüsiert, weil der nämlich von einer Horde Lifeguards betreut worde, obwohl das Wasser nirgendwo besonders tief war. Sicherheit muss sein!

 

Vogelblume

Ansonsten waren wir in vielen netten Parks, in denen es überall eine Blume gibt, die aussieht, wie ein Vogel. Und in den Mangrovensümpfen beim Hafen, da war es auch hübsch. Das Hostel war auch ganz nett, es gab eine Terase, auf der man mit schönem Blick frühstücken konnte und einen Pool. Wobei das Wetter etwas komisch war, immer abwechselnd bewölkt und dann wieder total sonnig. Aber warm war es schon.

 

Brisbane ist also nicht die Wahnsinnsstadt, aber schon ok für zwei Tage, denn dann ging es schon weiter ein Stück nach Norden, nach Bundaberg nämlich.

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